đŸŸ Ein Tag im Leben von Buffy & Sean

Buffy erzÀhlt:
Der Tag beginnt frĂŒh. Sehr frĂŒh. Ich bin schließlich ein Welpe – da ist ausschlafen langweilig. Also erstmal Sean wecken! Der liegt aber noch rum und stellt sich schlafend. Okay, dann eben Herrchen, der freut sich immer, wenn ich auf ihm herumhopse.

Sean erzÀhlt:
Ich mag Buffy wirklich. Aber morgens um sechs aufstehen? Muss nicht sein. Ich mach die Augen zu, so fest ich kann. Klappt meistens 
 jedenfalls so lange, bis Buffy aufs Bett springt.

Buffy erzÀhlt:
Danach geht’s endlich raus. Abenteuer, schnĂŒffeln, laufen! Sean sagt, das heißt „Spaziergang“. Ich sag: „Juhuuu!“ Ich renne, springe und entdecke ganz viele Dinge – Vögel, BlĂ€tter, andere Hunde. Sean ist da eher gemĂŒtlich.

Sean erzÀhlt:
SpaziergĂ€nge sind super. FrĂŒher waren sie ruhiger, aber jetzt mit Buffy 
 puh, immer Action. Ich muss ja auf sie aufpassen, also halte ich Schritt. Naja, fast.

Buffy erzÀhlt:
Mittagsschlaf finde ich super – am liebsten auf Sean. Er sagt, das nervt, aber er bleibt trotzdem liegen. Guter großer Bruder eben.

Sean erzÀhlt:
Mittagsschlaf war frĂŒher ruhig. Jetzt bin ich das Kissen. Ich hab mich dran gewöhnt, ist gar nicht mal so ĂŒbel. Irgendwie.

Buffy erzÀhlt:
Am Nachmittag lernen wir Sachen. Leine laufen, „Sitz“, „Platz“. Okay, meistens verstehe ich das nicht so ganz, aber Leckerli gibt’s trotzdem!

Sean erzÀhlt:
Ich mach beim Lernen mit, meistens jedenfalls. Vor allem, wenn es Leckerlis gibt. Buffy bekommt meistens mehr, aber das ist okay. Ich kenne die Kommandos schließlich schon.

Buffy & Sean erzÀhlen:
Abends wird nochmal gekuschelt und gefressen. Danach geht’s schlafen – gemeinsam natĂŒrlich. Wir sind schließlich ein Team, vom ersten Morgenlicht bis zum letzten Gute-Nacht-Leckerli. đŸŸâ€ïž