Tag 407: Sonnenanbeterin Buffy vs. Schattenparker Sean – Leben im offenen Garten

Kaum steigen die Temperaturen, gibt es für unsere beiden Fellnasen kein Halten mehr: Die Gartentür ist sperrangelweit offen! Für Buffy und Sean bedeutet das pure Freiheit. Sie können selbst entscheiden, ob sie lieber drinnen auf den kühlen Fliesen dösen oder draußen die Nase in den warmen Wind halten wollen.

Dabei ist es absolut faszinierend zu beobachten, wie unterschiedlich die beiden mit dem wärmeren Wetter umgehen. Wir haben echtes Kontrastprogramm im Garten!

Sean: Der Meister der kühlen Ecken

Wenn wir an früher zurückdenken, war Sean bei warmen Temperaturen manchmal noch richtig aktiv und hat seine Runden durch den Garten gezogen. Doch heute geht er die Sache deutlich gemütlicher und weiser an.

Sobald das Thermometer nach oben klettert, mutiert Sean zum absoluten "Schattenparker". Er spaziert gemütlich nach draußen, checkt die Lage und steuert dann zielstrebig die nächste kühle Ecke an. Ob unter dem dichten Strauch, im tiefen Schatten der Hauswand oder auf den kühlen Steinplatten unter dem Tisch – Sean weiß ganz genau, wo das Mikroklima am angenehmsten ist. Er schont seine Kräfte und genießt die frische Luft einfach im Liegen.

Buffy: Die leidenschaftliche Genießerin

Und dann ist da Buffy. Während Sean schon im tiefsten Schatten schlummert, sucht Buffy sich zielsicher den sonnigsten Fleck auf der Wiese. Sie legt sich mitten in die pralle Sonne, schließt die Augen und genießt die Wärme sichtlich in vollen Zügen. Eine echte Genießerin eben!

Buffy hat ein erstaunlich gutes Gespür dafür, wann es ihr zu viel wird. Wenn sie genug "aufgeladen" ist, steht sie von alleine auf und wandert in den Schatten oder nach drinnen. Trotzdem haben wir natürlich immer ein wachsames Auge auf unsere Sonnenanbeterin. Denn Hunde unterschätzen die Hitze manchmal doch, und ein Hitzeschlag ist eine ernstzunehmende Gefahr.

Unser Hitze-Setup im Garten

Damit die beiden den offenen Garten auch bei steigenden Temperaturen sicher genießen können, achten wir auf ein paar einfache Dinge:

  • Frisches Wasser an mehreren Orten: Nicht nur drinnen, sondern auch im Garten steht immer ein Napf mit frischem, nicht zu kaltem Wasser bereit.
  • Natürliche und künstliche Schattenplätze: Wir sorgen dafür, dass es immer ausreichend Liegemöglichkeiten gibt, die den ganzen Tag über im Schatten liegen.
  • Die freie Wahl: Das Wichtigste ist, dass die Tür offen bleibt. So können beide Hunde jederzeit selbst entscheiden, wann sie genug von der Wärme haben und sich auf die kühlen Fliesen im Haus zurückziehen wollen.

Es ist einfach wunderschön zu sehen, wie sehr die beiden diese Jahreszeit lieben – jeder auf seine ganz eigene, charmante Art und Weise.

Wie verhalten sich eure Hunde, wenn es warm wird? Habt ihr auch Sonnenanbeter oder eher Schattenparker zu Hause? Erzählt es uns in den Kommentaren!


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