Woche 40: Video der Woche - Reif im Park und Nebel im Feld 🎥❄️🌫️
Manchmal braucht es gar kein großes Programm. Manchmal reicht ein ganz normaler Spaziergang – nur eben mit der richtigen Kulisse. Woche 40 war genau so: Winterstimmung pur, erst mit Reif im Park und dann mit dichtem Nebel draußen im Feld.
English Summary
Week 40 has pure winter atmosphere: first a park walk with frost on the grass, and then a field walk in thick fog. ❄️🌫️
In the park, everything feels quieter and slower. Sean enjoys the familiar routine in his calm senior tempo, while Buffy turns every frosty patch into an exciting discovery.
Out on the fields, the fog creates a completely different mood. Visibility is low for us humans, but for the dogs it’s all about the nose: smells feel stronger, sounds are muted, and both dogs become more focused. Sean stays close and steady, while Buffy is extra alert and curious, sniffing intensely as if the fog brought new stories to read.
It’s a great reminder that walks don’t need big action to be special — sometimes frost and fog are more than enough.
Wir starten im Park – und der Boden ist mit Reif überzogen.
Dieses frostige Gras hat so eine ganz eigene Ruhe. Alles wirkt langsamer, gedämpfter, als hätte jemand den Lautstärke-Regler runtergedreht. Sean liebt das. Er läuft sein Senior-Tempo, wirkt entspannt und schaut immer wieder zu uns, als würde er sagen: „So. Genau so ist gut.“
Buffy dagegen hat natürlich sofort den Entdecker-Modus an. Reif bedeutet: neue Gerüche, andere Textur, plötzlich ist jeder Grashalm „interessant“. Sie schnüffelt sich durch die Runde, testet, ob man auf dem Frost schneller rennen kann, und muss manchmal daran erinnert werden, dass wir hier nicht auf Zeit laufen. Typisch junger Terrier: alles ist ein Event.
Dann geht es raus ins Feld – und dort wartet dichter Nebel.
Nebel ist für uns Menschen vor allem „wenig sehen“. Für Hunde ist es eher „mehr riechen“. Alles fühlt sich anders an: Geräusche kommen gedämpft, die Sicht ist eingeschränkt, aber die Nase hat Dauerdienst. Und genau das merkt man den beiden an.
Sean bleibt meist nah, ruhig, konzentriert – fast so, als würde er automatisch sagen: „Wenn man weniger sieht, bleibt man besser zusammen.“ Buffy dagegen wirkt im Nebel oft noch wacher. Sie scannt, bleibt kurz stehen, schnüffelt intensiv, als hätte der Nebel extra neue Spuren mitgebracht. Und ganz ehrlich: genau solche Runden sind super, um wieder bewusst zu führen, Abstand im Blick zu behalten und dem Hund Orientierung zu geben.
Woche 40 zeigt mal wieder: Spaziergänge müssen nicht spektakulär sein, um besonders zu sein. Reif und Nebel reichen völlig – wenn man zwei Terrier dabei hat, wird selbst Stille zu einer Geschichte.
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